
In der historischen Entwicklung von Judentum und Islam lassen sich sechs grundlegende Unterschiede feststellen, die im Folgenden thematisiert werden.
Die positiven Auswirkungen des jüdisch-christlichen Glaubens haben unsere westliche Kultur massgeblich geprägt und sind für unsere heutige hohe Lebensqualität von grosser Bedeutung.
Da Religion und Staat die Lebensqualität einer Gesellschaft entscheidend beeinflussen, werden die beiden religiösen Modelle hier miteinander verglichen.
Wer an den Errungenschaften westlicher Werte festhalten möchte, muss daher die ihnen zugrunde liegenden judäo-christlichen Werte verteidigen und darf sich nicht der Islamisierung, also der Scharia, unterordnen.
Dieser politische Blog befasst sich in diesem Beitrag ausdrücklich mit dem politischen Islam. Dabei geht es um seine historische Entwicklung und deren Manifestation in der Realität. Es ist kein theologischer Vergleich von Jude vs. Muslim.
Islamkritiker: Den heiligen Koran zu verstehen, wie er von Koranisten praktiziert wird, würde nicht zu dem hier dargestellten 6:0-Punktestand führen. Islamisten, die keine Koranisten sind und Mohammed, die Hadithe und die Scharia glorifizieren, führten 1300 Jahre lang zu Kriegen und Unterdrückung Andersdenkender.
- Frieden
- Sicherheit
- Demokratie
- Religionsfreiheit
- Meinungsfreiheit
- Toleranz
1. Frieden
Frieden im Judentum
Die jüdische Geschichte ist frei von Eroberungskriegen! Die jetzigen sowie die früheren, noch unter britischer Kolonialherrschaft geführten militärischen Auseinandersetzungen werden als Verteidigungs- oder Präventivschläge eingeordnet, um Israel zu halten. Die Juden haben in 3000 Jahren keinen Eroberungskrieg geführt!
Kriege im Islam
Hunderte von Eroberungskriegen und tausende von gewaltsamen Konflikten.
Die blutigsten Kriege stehen im Zusammenhang mit der Islamisierung. Nicht nur in Afrika, Asien und dem Nahen Osten, sondern auch in Europa waren die Jugoslawienkriege von religösen Differenzen geprägt. Seit dem Propheten Mohammed hat sich der Islam durch Kriege im gesamten Nahen Osten und Nordafrika verbreitet und das Christentum sowie die Antike bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Durch islamische Eroberungsfeldzüge wurden etwa 200 Millionen Menschen getötet. Im Vergleich dazu forderten kommunistische Massenmörder weltweit etwa 100 Millionen Tote.
2. Sicherheit
Sicherheit im Judentum
Ausserhalb Israels sind keine jüdischen Terroranschläge bekannt. Innerhalb Israels gab es eine einstellige Zahl jüdischer Terroranschläge, inklusive der Zeit unter britischer Kolonialherrschaft.
Terror im Islam
Für Islamisten ist Terror das Mittel zum Zweck. In den letzten Jahrzehnten gab es Zehntausende Terroranschläge.
3. Demokratie
Demokratie in Israel
Israel ist eine parlamentarische Demokratie mit einem Mehrparteiensystem, freien Wahlen und Gewaltenteilung zwischen Regierung, Parlament (Knesset) und Justiz.
Scharia im Islam
In vielen muslimischen Ländern herrschen Monarchien oder Theokratien. In zahlreichen Ländern gewinnt die Scharia zunehmend an Einfluss; Politiker, die sich ihr widersetzen, riskieren ihr Leben, was die Radikalisierung weiter vorantreibt. Auch angeblich säkulare Länder wie die Türkei werden zunehmend von der Muslimbruderschaft beeinflusst. Der Islam steht in direktem Widerspruch zu Demokratie und einem säkularen Staatsverständnis.
4. Religionsfreiheit
Religionsfreiheit im Judentum
Der Glaube wird nur innerhalb der jüdischen Gemeinschaft praktiziert. Es gibt keine Versuche, Nichtjuden zu bekehren. Das heisst keine Religionskriege und keine religiösen Übergriffe.
In Israel leben ca. 70 % Juden, 20 % Muslime und 10 % andere Religionen. Weltweit sind etwa die Hälfte der Juden nicht praktizierend.
Verfolgung im Islam
Der Islam ist eine invasive Religion und die einzige, in der Länder eine religiöse Homogenität der Bevölkerung bis zu 100 % erreichen. Wo die Scharia regiert, werden Andersgläubige vertrieben oder getötet. An heiligen Orten ist Nichtmuslimen die Anwesenheit strikt verboten oder erheblich eingeschränkt, wie beispielsweise in Mekka, Medina oder auf dem Tempelberg in Israel. Kirchen werden zerstört oder zu Moscheen umgewandelt, um die islamische Dominanz zu demonstrieren.
Ein Beispiel ist der Libanon: Bis ins 20. Jahrhundert war die Bevölkerung mehrheitlich christlich und jüdisch, aktuell sind es über 70% Muslime und 0% Juden.
5. Meinungsfreiheit
Meinungsfreiheit im Judentum
In Israel existiert eine vielfältige Medienlandschaft mit freier Meinungsäusserung. Kritik an Regierung, Religion und Politikern ist erlaubt und ohne Einschränkungen in den sozialen Medien.
Zensur im Islam
Je stärker der Islam in einem Land ausgeprägt ist, desto stärker ist in der Regel auch die Zensur. Kritik am Islam oder an der religiösen Führung sowie das Nichtbefolgen religiöser Verhaltensnormen kann mit Züchtigung, Gefängnis oder der Todesstrafe bestraft werden.
6. Toleranz
Toleranz im Judentum
Israel ist multikulturell schlechthin, mit einer grossen Gay- und LGBTQ-Community, wie etwa in Tel Aviv, das als „Gay Capital des Nahen Ostens“ bekannt ist. Ebenso lebt dort eine starke linke Künstlerszene. Im Nahen Osten ist Israel das Mekka für „Woke“.
Diskriminierung im Islam
In muslimischen Ländern sind Gay- und LGBTQ-Lebensweisen sowie westliche Kunst und Musik weitgehend verboten.
Hier weiterlesen: Die Islamisierung des Westens! Micro- und Macro-Islam, Multikulti, Sozis, Medien
Ich habe den Artikel gehört und danke für die Einordnung. Ich kann Ihre Ausführungen unterstützen.
Kurz und gut das wesentliche auf den punkt gebracht. Interessant waere die wirtschaftliche entwicklung und bedeutung israels versus islamische laender zu beleuchten.