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Spitzbube Blog – Gedanken zu CH-Politik

 

Spitzbube Blog – Gedanken zu CH-Politik

 

Werde ich Schwerverbrecher oder Politiker?

Langsam muss man sich das in der Schweiz wirklich überlegen! Da haben wir den Fall „Carlo alias Brain“ der bis vor kurzem Verhätschelt wurde und den Steuerzahler rund 29’000 Franken im Monat gekostet hat. Ein „Einzelfall“ behaupten die Behörden, was sich aber als Lüge herausstellte.

Dann der Fall Anthamatten. Ein Rückfälliger Vergewaltiger bekommt einen Freigang zur Reittherapie, als einzige Begleitung eine junge Therapeutin. Das tragische Ende kennen wir. Die Mutter eines 8 Monate alten Babys wurde dabei ermordet!

Himmelarsch, wo sind wir hier? Was denken den unsere Behörden dabei, wenn sie dies alles zulassen?

Ich dachte eigentlich, dass Drogen verboten seien, aber wenn man das mitbekommt, muss ja wirklich der Verdacht aufkommen, das die irgendwas „rein gepfiffen“ haben, den mit einigermassen gesundem Menschen verstand kann doch so was nicht passieren. Ich frage mich schon die ganze Zeit, wie abgefahren unser Rechtsempfinden langsam geworden ist.

Autofahrer, wo die Bussen nicht bezahlen können, werden gnadenlos eingelocht. Menschen, denen es materiell nicht gut geht sind in unserer Gesellschaft geächtet. Wenn sie Beitreibungen am „Arsch“ haben, dann haben sie die grösste Mühe eine Wohnung zu finden, wenn überhaupt. Aber Schwerstverbrecher werden gehätschelt. Bekommen teure Wohnungen, natürlich vom Amt bezahlt, dürfen Rindsfilet essen und können die Arbeit oder einen Ausbildungsplatz ohne mit der Wimper zu zucken und ungestraft verweigern.

Resozialisierung nennt sich dann das! Alles auf Kosten des Volkes. Egal, was es kostet, egal ob es Tote gibt. Hauptsache, man kann die Täter verhätscheln.

Was ist eigentlich mit den Opfern los? Ach ja, das Opfer, dass Carlo niedergestochen hat und fast gestorben wäre, bekam vom Gericht 20’000 Franken Genugtuung zugesprochen, da aber der feine Herr nicht arbeiten will, kann er das auch nicht bezahlen und somit kommt die Opferhilfe zum Zug. Da das Gesetz der Opferhilfe unlängst verschärft wurde, wurde der Betrag einfach auf 3’500 Franken reduziert. Super, die Ämter wissen also, wie man sparen kann, nur haben diese Komiker irgendetwas verwechselt! Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin und ich fahre zu schnell, werde dabei erwischt, dann habe ich die Konsequenzen ohne wenn und aber zu akzeptieren. Habe ich dabei auch einen Führerscheinentzug, bekomme ich den auch nicht nach einer Woche zurück und bekomme obendrauf noch das Benzin bezahlt und ein Auto zur Verfügung gestellt, damit ich mich resozialisieren kann. Das gleiche sollte auch für Schwerstverbrecher gelten. Ich habe die Tat begangen und jetzt habe ich die Folgen zu tragen ohne wenn und aber.

Daher lohnt es sich in unserer „guten“ Schweiz ein Verbrecher zu sein, da geht es mir wesentlich besser, als wenn ich ein Autofahrer bin und mit einem Bein schon im Gefängnis stehe. Oder Politiker wäre auch noch eine Option, da bekomme ich wahrscheinlich zu dem „Stoff“ wo ich dann auch so realitätsfremde Entscheide ungestraft treffen kann.

 

 


Masken-Lockerung für Geimpfte soll vor Erkältungswelle schützen

Ohne Maske in den Laden, an den Bahnhof oder ins Büro: Zum Stärken des Immunsystems schlägt ein Infektiologe vor, dass dort die Maskenpflicht für Personen mit Corona-Impfung fällt. Politiker und Konsumentenorganisationen unterstützen das.

Das heisst, das nicht nur Restaurants die Gäste kontrollieren müssen, sondern die Läden müssen ebenfalls überprüfen, ob man getestet ist oder ein Covid Zertifikat besitzt. Wohin soll das alles noch führen? Fahre ich als geimpfter nach Zürich, muss der Buschauffeuer kontrollieren ob ich zu der Gruppe gehöre, die keine Maske tragen muss. Die SBB muss zusätzliches Personal aufbieten, das die Personen im Zug kontrolliert und am Bahnhof Zürich müssen mehr Polizisten bereit sein, diejenigen zu kontrollieren, ob sie berechtigt sind, sich ohne Maske am Bahnhof aufzuhalten. Natürlich wird es etliche geben, die keine Maske tragen, ob wohl sie weder geimpft noch genesen sind. Und die Polizei reibt sich die Hände, weil sie wieder fleissig Bussen verteilen können.

An solchen Beispielen sieht man ganz klar, dass die Sippe von BR Berset nicht zu Ende denkt, wobei ich das Gefühl habe, das von denen kein einziger normal denkt – alles nur Idioten!! Das Volk wird nur noch auf Schritt und Tritt kontrolliert und bevormundet von Politiker, die keinen gesunden Menschen Verstand haben.

Übergins, wisst ihr, wie man ein Politiker Hirn auf Erbsengrössse bringt? Richtig, man muss es aufblasen!! Spitzbube fragt sich, was als nächstes kommt, was die Hirnlosen Politiker in Bern neues aushecken, um das Volk einzuschüchtern, zu manipulieren und zu unterjochen!!

 

 


Asylbewerber dürfen nicht arbeiten!!

Viele Personen kommen in die Schweiz und beantragen Asyl. Während der ganzen Zeit dürfen sie nicht arbeiten, werden aber grosszügig vom Staat finanziell unterstützt. Krankenkasse, Unterkunft, Kleider, Zahnarztrechnungen und nicht zuletzt Verpflegung und ein Taschengeld.

Wen wundert es, das Asylbewerber die neusten Smartphone, Markenschuhe etc haben, was viele Arbeiter sich nicht leisten können, weil sie ihre Unterkunft (Wohnung) Krankenkasse, Zahnarztrechnungen etc. selber bezahlen müssen und nicht der Staat ihnen die Rechnungen bezahlt.

Für all diese Dinge MÜSSEN WIR ARBEITEN!! Aber der Asylant muss/darf nicht arbeiten. Warum kann der Staat nicht anordnen, das Asylbewerber auch arbeiten? Sie könnten zum Beispiel Parkanlagen, Strassen etc. reinigen. Das hätte 2 gute Vorteile: 1. der Asylant kann so etwas der Gemeinschaft zurück geben und würde nicht auf unsere Kosten ein schönes Leben führen und 2. Sie wären beschäftigt und kämen nicht auf dumme Gedanken und verüben dadurch Straftaten. Aber sie werden mit Samthandschuhen angefasst, werden kriminell, vergewaltigen unsere Frauen und Töchter. Und was macht das Gesetzt? Verharmlost die ganze Sache, erklärt dem Volk, sie kommen aus einer schwierigen Situation und bestraft sie nicht so, wie sie einen Schweizer Bürger bestrafen würden.

Wen wundert es, das immer mehr Schweizer-/innen rassistisch werden? Wenn der Staat diesen Leuten mehr Rechte einräumt als dem Schweizer Bürger, der Steuern zahlt, damit sich die Asylanten wohl fühlen in der ach so reichen Schweiz, währen unsere ältere Generation sich nicht einmal Ferien leisten kann oder Lebensmittel kaufen kann ohne den 5er 3 mahl umzudrehen?

Die meisten Asylanten sind Wirtschaftsflüchtlinge, die scheinbar über genügend finanzielle Mittel verfügen, um in die Schweiz zu reisen um Asyl zu beantragen!! Ich bin der Meinung, das wir zuerst für unsere Bürger schauen, bevor wir zu den anderen schauen. Aber die Schweiz hat ja genug Geld zu verschenken – auf Kosten der Schweizer!!

 

 


Haben wir nur Rindviecher in unserer Regierung?

Da beschliessen der Bundesrat, das die Leute geimpft sein müssen, wenn sie in ein Restaurant gehen zum essen. Das heisst, wenn ich mit meiner Ehefrau zum essen gehen möchte, darf meine Frau nicht ins Restaurant, weil sie nicht geimpft ist. Ich darf, ich bin geimpft. Aber, der Bundesrat weiss genau, das die Intensivstationen voll sind mit Covid Patienten, die nicht geimpft sind, und das viele von Ihnen die Krankheit aus den Ferien im Balkan, Spanien, Griechenland etc. mit bringen!! Dagegen unternehmen die Rindviecher in Bern NICHTS!!

Warum besteht der Bundesrat nicht darauf, das Ferienrückkehrer aus Risikoländer zuerst in Quarantäne gehen müssen, wenn sie zurück kommen? Denn wenn man dem Bundesrat glauben darf, bringen diese Personen mehr Leute in Gefahr als diejenigen, die mal mit ihrer Partnerin ins Restaurant zum essen gehen. Oder ist das evtl. auch eine weitere Lüge der Bundesräte? Aber eine ganze Branche in den Ruin treiben mit der Ausrede Covid ist einfach erbärmlich und zeigt, das sich der Bundesrat nicht die Mühe macht, die Tatsachen zu akzeptieren und dagegen zu handeln, von dem er überzeugt ist, nämlich, das die meisten Ansteckungen von Ferienrückkehrer kommen.

Einerseits kann ich den Bundesrat verstehen. Wenn er alle Ferienrückkehrer aus einem Risiko Land in Quarantäne schickt, kann der Bundesrat nicht in seine gewünschte Feriendestination fahren – also wird einfach das Volk bestraft, resp. die Gastronomie!! Andererseits verstehe ich es nicht. Der Bundesrat ist für dass Volk da, und nicht dazu, zu seinem Wohl zu handeln.

Ich verurteile niemanden, der sich nicht impfen lassen will, ich respektiere seine Wünsche, sowie ich erwarte, das die anderen meinen Entscheid, mich impfen zu lassen, akzeptieren. Es ist JEDEM seine eigene Meinung, und die MUSS respektiert werden!

 

 


AHV bezahlt Witwenrente an geschiedene Ehefrau

Warum muss die AHV Witwenrente an Ex Frauen bezahlen, die schon seit mehr als 30 Jahre nicht mehr die rechtmässige Ehefrau ist?

Ein Beispiel: ich bin 4 mal verheiratet und 3 mal geschieden.

Meine erste Exfrau, mit der ich 18 Jahre verheiraten war und 2 gemeinsame Kinder habe bekommt bei meinem Ableben eine Witwenrente, meine 2.Exfrau, mit der ich 12 Jahre verheiratet war und sie ein Kind in die Ehe brachte, bekommt ebenso eine Witwenrente bei meinem Ableben. Meine 3. Ex-Frau, mit der ich 5 Jahre verheiratet war, aber keine Kinder hatten, bekommt ebenfalls eine Witwenrente bei meinem Ableben, weil wir 5 Jahre verheiratet waren und sie schon +45 Jahre alt ist.

Meine jetzige Ehefrau, mit der ich seit 2 Jahren verheiratet bin und die 2 Kleinkinder in die Ehe brachte, bekommt KEINE Witwenrente. Sie steht da, ohne Einkommen und mit 2 Schulpflichtigen Kinder

Ich bin der Meinung, das die Frau, mit der man zuletzt verheiratet gewesen ist, die Witwe ist, und nicht die Frauen, die geschieden sind!!

So wird Geld von der AHV verschenkt und dann jammern die Politiker immer auf hohem Niveau, die AHV habe bald kein Geld mehr, um die kleine Rente zu bezahlen.

Jeder Asylant bekommt mehr Geld vom Staat, als diejenigen, die ihr Leben lang in der Schweiz gearbeitet haben und AHV bezahlt haben!! Hier sollten die Bundesräte einmal über die Bücher gehen und nicht darüber Nachdenken, wie viele Millionen sie als Auslandshilfe verschenken können, das schlussendlich der Steuerzahler bezahlen muss.

Wir haben genug Personen/Familien, die das Geld brauchen könnten, um ein menschenwürdiges Leben zu führen!!

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Spitzbube
26 August 2021 16:38

Die Jungfreisinnigen sorgen sich um die Zukunft der AHV und haben deshalb die Volksinitiative für das Rentenalter 66 lanciert. Nun haben die Initianten die notwendigen Unterschriften beisammen. Ich kann die heutige Jungend sehr gut verstehen. Sie machen sich berechtigte Sorgen um die Zukunft.
Sie bezahlen die AHV Beiträge und müssen Angst haben, das wenn sie ins Pensionsalter kommen, kein Geld mehr zur Verfügung steht, um ihre Rente zu bezahlen.
Aber das Rentenalter zu erhöhen, ist meines Erachtens nicht der richtige Weg. Die AHV Kasse kann auch anders aufgefüllt werden, in dem Mann nur noch der aktuellen Witwe eine Rente bezahlt und nicht auch noch den Ex Ehefrauen, von denen man geschieden ist und die nach heutigem AHV Gesetzt bezugsberechtigt sind, wenn sie 5 Jahre verheiratet waren, Kinder haben, und nicht wieder verheiratet sind. Oder man gibt unsere Steuergelder nicht für unnötige Entwicklungshilfe, die meistens von der jeweiligen Regierung benutzt werden, um den Bürgerkrieg etc, zu finanzieren.
Es gibt viele Möglichkeiten, wo der Staat Geld zu Gunsten der AHV einsparen könnten. Oder wozu braucht ein Bundesrat einen eigenen Dienstwagen mit Chauffeur? Ruth Dreyfuss fuhr mit dem Tram in Bern von Ort zu Ort, oder Moritz Leuenberger fuhr von Zürich mit dem Zug nach Bern und auch er benutzte die ÖV, und nicht den Dienstwagen mit Chauffeur, wofür er Anspruch gehabt hätte. Das sind nur wenige Beispiele, wo der Bundesrat sparen könnte und nicht unnötig das Geld verschwendet für seinen Luxus. Der amerikanische Präsident verdient einiges weniger als ein Bundesrat in der Schweiz, trägt aber die grössere Verantwortung. Oder man bezahlt die Pensionskasse der Bundesräte erst bei erreichen des wirklichen Pensionsalter aus und nicht bei deren Austritt nach 4 Jahren Amtszeit!!!Ruth Metzler, (Jahrgang 1964) beispielsweise wurde nach 4 Jahren nicht mehr in den Bundesrat gewählt und hatte Anspruch die Rente aus der Pensionskasse im Alter von ca. 37 Jahren und müsste nicht mehr arbeiten. Sie hat also Anspruch, mit 38 Jahren in Rente zu gehen und nicht mehr Arbeiten zu müssen, weil der Steuerzahler weiterhin für ihren Lebensunterhalt aufkommen muss, aber vom einfachen Bürger will man verlangen, das er noch länger arbeiten muss, bis er 66 Jahre alt ist.
Es wäre an der Zeit, wenn der Bundesrat mal über die eigenen Bücher gehen würde und nicht vom Volk noch mehr verlangen!! Das Volk blutet schon zu lange auf Kosten der Bundesräte!!