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Idee: Werbeverbot für Behörden und damit Milliarden Ersparnisse erzielen

Werbeverbot für Behörden und Behördennahe Organisationen. Die Milliarden-Ersparnisse aus den Budgets streichen!

Dank viel Geld kann Werbung für alle Anliegen der Departemente sprechen. Ohne Werbung müssten sich die Beamten wieder persönlich bemühen, mit Politikern und Medien zu sprechen, um ihre Anliegen an die Bevölkerung zu tragen. Medien würden als Konsequenz wieder vielfältig berichten statt wochenlang dieselben Geschichten zu wiederholen. Beste Sparmassnahme und eine inhaltliche Revolution der Medien!

Welche Werbung ist das Geld wert? Beispiel Autofahrer, «Medikamente am Steuer, Erst fragen, dann fahren». Wer rezeptpflichtige Medikamente konsumiert ist durch den Arzt informiert ob er fahrtauglich ist. Dazu braucht es keine Werbung.

Weitere Beispiele für Autofahrer kommen hinzu: «Von Oktober bis Ostern Winterreifen», «Reifenprofil Minimum 1.6mm», «Pass auf uns Strassen-Bauarbeiter auf»

Das BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung, hat auch eine Werbekampagne für Auto Assistenzsysteme. Die Webseite dazu enthält nichts Konkretes: www.smartrider.ch Ein Event-Tag wurde aber durchgeführt damit Autolenker ein paar gut ausgestattete Autos Probefahren konnten. Schweizweit wurden ein Dutzend Interessenten ausgelost, die dann an einem sonnigen Tag anreisen konnten für eine Probefahrt und Apéro.

Beispiel Gesundheit. Sobald Werbebudgets vorhanden sind werden diese über die Jahre immer grösser und absurder. Ein altes Beispiel STOP AIDS. Danach folgt Werbung für allerlei andere  Geschlechtskrankheiten. Danach weiter ausgebaut an Zielgruppen «Gay» oder «Senioren» usw.

Immer mehr Werbung, die immer weniger Beachtung findet. Auch Spitäler in der ganzen Schweiz werben. Beispiel Zürich. «Mis Züri – Patienten erzählen von ihren Erlebnissen in unserem Spital»

Nebst den Werbekosten an sich und der Bezahlung der Werbeagenturen, entstehen auch hohe Kosten für die Erstellung von visuellen Medien, Apps, Webseiten und Werbe-Analysen usw.

Werbe-Videos oder Werbe-Comics fehlen auf keiner Behörden Webseite. Die haben aber meistens nur ein paar hundert Klicks und werden durch externe Agenturen für zehntausende von Franken erstellt und immer wieder ersetzt.

Die Behörden sollen sich beschränken, über ihre offiziellen Kanäle zu kommunizieren oder über kostenlose soziale Medien. Mit selbst erstellten Inhalten aus den Office Anwendungen und preiswertem Fotomaterial.

Auch die Personalkosten bei den Beamten, die für Planung und Durchführung der Werbekampagnen budgetiert wurden, sollten entsprechend gekürzt werden. Ist eine ausgiebigere Kommunikation notwendig, steht den Departementen die Hilfe von Politikern, Parteien, Journalisten und NGOs zur Verfügung. Zum Werbeverbot gehören auch Wettbewerbe und Auszeichnungen.

Werbung und die Entwicklung von Smartphone-Apps soll nur vom Bundesrat gestattet werden für eine ausserordentliche Lage.

Werbeverbot für Behörden und staatsnahe Betriebe. Milliarden sparen!

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