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Konservative Werte verstehen

Politisch Konservative und SVP sind bei vielen Jungen tabu. Warum das so ist, kommt von der Grundschule bis hin zum Studium, aus dem Fernsehen und den sozialen Medien, die alle von links dominiert werden.

Seit dem Zweiten Weltkrieg versäumten es die meisten Eltern, die konservative Werte vertraten, ihren Kindern diese Werte beizubringen. Sie dachten vermutlich das sei selbstverständlich.

Viele Eltern wollten nach dem Krieg auch offen sein für „Neues“ und das ist genau der Nährboden der Linken. Alles muss bei den Linken „neu“ sein, denn neu ist besser als das alt Bewährte. Lesen Sie dazu diesen Beitrag.

Die wichtigsten konservativen Werte sind „individuelle Freiheit“ und „freie Meinungsäusserung“.

Für die individuelle Freiheit haben unsere Vorväter unermüdlich gekämpft und sind dafür in Kriegen gestorben.

Um frei zu sein sind Landesgrenzen zwingend. Es sichert im überschaubaren Rahmen das Land, sodass Freiheit gelebt werden kann. Aus diesem Grund muss der Staat, der das Land bestimmt, so klein und so begrenzt wie möglich sein.

Je grösser die Regierung, desto kleiner die Freiheit! Eine grosse Regierung und grosse Freiheit schliessen sich gegenseitig aus.

Ein grosser Staat, mit viel Staatsmacht, führt immer zu vielen Opfern. Alle Völkermorde des 20. Jahrhunderts wurden von grossen Regierungen begangen (Ausnahme der Völkermord in Ruanda). Ohne grosse Regierungen wären hundert Millionen Menschen nicht abgeschlachtet und versklavt worden.

Die Schweizer Regierung ist genau deswegen so aufgebaut, dass nicht die Regierung „Bundesbern“ die meiste Macht hat, sondern die Kantone und Gemeinden und der Bürger mit der Möglichkeit zu wählen.

Aus diesem Grund versucht die Linke, der Feind der individuellen Freiheit, immer mehr Gesetze und Macht in die Regierung beim Bund und der Kantone zu bringen. Damit haben Gemeinden und Stimmbürger weniger politischen Spielraum.

Das bestimmende Merkmal jeder linken Partei weltweit war schon immer eine stets grössere und damit mächtigere Regierung auf Kosten der individuellen Freiheit. Andersrum gesagt: Je schwächer der Staat, desto schwächer die Linke.

Freiheit war noch nie ein linker Wert, denn je mehr Freiheit der Einzelne hat, desto weniger Macht hat der Staat. Dies gilt insbesondere für die grösste aller Freiheiten – die freie Meinungsäusserung.

Die freie Meinungsäusserung wird deswegen im Art. 16 der Bundesverfassung „Meinungs- und Informationsfreiheit“ garantiert. Es ist ein grundlegender konservativer Wert und wird deshalb von den Linken dort, wo sie die Oberhand haben, wie in der Regierung, in den Medien und an den Universitäten, unterdrückt.

Bundesrat Ueli Maurer hat das 2020 auf den Punkt gebracht: „Me dörfs fängs nüme luut sege was mer denkt.“

Der Grund dafür ist einfach: Keine linke Bewegung kann einen offenen Gedankenaustausch überleben. Linke Ideologien sind emotions- und machtbezogen und nicht wie bei den Konservativen auf Vernunft und Moral basierend. Deshalb können Linke keine ehrliche Debatte zulassen. Sie argumentieren nicht mit ihren Gegnern, sondern unterdrücken sie mit Kampfbegriffen wie: „Du Rechtsextremer“, „Du Rassist“, „Du Nazi“…

Wenn Sie also das nächste Mal gefragt werden wofür SVP / Konservative einstehen, sagen Sie „Freiheit“ – insbesondere freie Meinungsäusserung! Und erklären Sie, dass das der Grund ist, warum Sie eine grosse Regierung fürchten und ablehnen – weil eine grosse Regierung und individuelle Freiheit nicht nebeneinander existieren können.

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Zingg
21 Oktober 2022 21:44

Sehr guter artikel, leider ist es genauso, kommt ein buergerlicher in den bundesrat, schreien und diffamieren die linken und links dominierten medien, kommt ein linker, so tut er so, als ob er konsenswillig, ein brueckenbauer sei und die buergerlichen fallen darauf rein, ist er an der macht, regiert er linkslinientreu: z.b. berset, sommaruga etc. Die buergerlichen muessen dieses spiel durchschauen und klar dagegen halten!

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