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Lebensweisheit: Fragen Sie nie einen Experten um Rat!

Nehmen Sie Experten-Meinungen zur Kenntnis aber befolgen Sie nicht deren Rat! Ich gebe Ihnen ein paar Beispiele zur Veranschaulichung, dass Experten mit ihrem Tunnelblick schlechte Ratgeber sind.

Dies betrifft besonders den Experten-Kult, der in der Politik für Sicherheits- und Gesundheitsfragen herbeigezogen wird. Tun Sie nicht was die Experten Ihnen empfehlen!

Es folgen einfache Alltagsbeispiele zur Veranschaulichung:

Experte: Feuerwehrmann

In Schulen alle Türen und Fenster stets geschlossen halten. Bei einem Brand verbreitet sich das Feuer so am wenigsten.
Befolgen Sie den Rat des Experten, der versucht alle Schulen vor einem Inferno zu schützen, müssen alle Kinder im Sommer wie verrückt schwitzen, weil kein Fenster oder Türe geöffnet sein darf.
Kein Lüftchen das abkühlt und zur Konzentration beitragen könnte. So kann keine Schule funktionieren. Hören die Lehrer stattdessen auf den Klimatisierungs-Experten, der den Schulen Klimageräte verkaufen möchte? Die Lehrer wissen am besten wie zu Lüften ist und nicht die jeweiligen Experten!

Expertin: Ernährungsberaterin

Was, wann und wieviel davon essen, gemäss Vorgaben der Expertin, nimmt Ihnen völlig die Lebensfreude beim Essen. Zudem müssen Sie sich stets beraten lassen, denn die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur optimalen Ernährung ändern dauernd. Sie werden mit dem ganzen Verzicht nie satt und glücklich.

Experte: Strassen-Sicherheit

Alle Strassen mit einem Zaun abschirmen oder dort, wo es nicht möglich ist, gilt max. 30km/h. Der Experte versichert Ihnen, die Todesfälle von angefahrenen Kindern werde auf nahezu null sinken. Das mag stimmen, dennoch sollte der Strassen-Sicherheits-Experte uns nicht vorschreiben wie wir Strassen bauen sollen.

Experte: Virologen

Wegen Corona-Viren: Ladenschliessungen, immer Maske tragen und halbjährlich impfen. Sie haben es selbst erlebt, dass die Expertenmeinung des Virologen nicht von den Politikern übernommen werden sollte.

Experte: Onkologen

Der Hausarzt sagt dem Patienten, er habe Krebs. Natürlich befolgt der Patient den Rat seines Vertrauensarztes. Dieser bedenkt den gesamten Gesundheitszustand und die Heilungschancen mit Rücksichtnahme auf die Lebensqualität.
Der Onkologe als Tumor-Experte hingegen verschreibt lieber drei Chemos hintereinander und starke Medikamente, die den Krebs beseitigen sollen. Die Therapie des Experten nimmt aber kaum Rücksichtname auf die Lebensqualität.

Es folgt ein Witz der verdeutlicht, dass Expertenmeinungen nicht befolgt werden sollten!

Meiden Sie Waldspaziergänge

Im Unterholz wimmelt es von Zecken, die bereit sind, auf Sie zu fallen. Viele sind Träger der Lyme-Borreliose oder FSME, die Sie nicht einfangen sollten.

Meiden Sie Spaziergänge auf Feldern

Die meisten Felder werden regelmäßig mit Pestiziden besprüht, was wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass die Lebenserwartung von Landbewohnern kürzer wird.

Meiden Sie Spaziergänge in der Stadt

Die Luft ist mit Feinstaub Partikeln gesättigt, die bei körperlicher Aktivität bis in die tiefsten Bronchien vordringen kann, was zu einem erhöhten Lungenkrebsrisiko führt.

Meiden Sie das Baden im Meer

Ein Liter Meerwasser enthält mehr als eine Million Viren. Mit einer Tasse Meereswasser, trinken Sie auch Cyanobakterien, Staphylokokken, Streptokokken, sowie Chaetognatha, Polychaeten und nicht zu vergessen Mikroplastik.

Meiden Sie das Baden in Schwimmbädern

Der Urin von Badegästen reagiert chemisch mit Chlor und bildet Trichloramin und Cyanochlorid, gefährliche Substanzen, die die Lunge, das Herz und das zentrale Nervensystem schädigen können.

Meiden Sie das Baden in Flüssen

Flüsse sind sehr häufig durch Einleitungen von flussaufwärts gelegenen Fabriken verschmutzt.

Meiden Sie Leitungswasser zu trinken

Trotz der Behandlung enthält es immer noch Rückstände von Medikamenten und Pestiziden. Manchmal können sogar Bestandteile von Chemotherapien darin gefunden werden.

Meiden Sie Wasser aus PET Flaschen

Supermarktpaletten werden oft in der prallen Sonne und unter Hitzeeinwirkung gelagert, das gibt chemische Kunststoff-Partikel an das Wasser ab.

Meiden Sie Computertastaturen

Auf denen sich jeweils zehntausende Bakterien tummeln.

Meiden Sie es, Ihren Kollegen die Hand zu schütteln

80 % der Infektionskrankheiten werden durch Körperkontakt übertragen.

Meiden Sie zu kurzes Händewaschen

Hände weniger als 20 Sekunden zu waschen tötet nicht alle gefährlichen Bakterien ab.

Meiden Sie zu langes Händewaschen

Das zerstört den Hydrolipidfilm der Haut und schwächt Ihr Immunsystem.

Meiden Sie Handtücher

Es befinden sich zu viele gefährliche Brutstätten von Bakterien darin.

Meiden Sie elektrische Händetrockner

Die blasen die in der Luft befindlichen Bakterien in Ihre Atemwege

Meiden Sie es, die Hände nicht ordentlich zu desinfizieren

Sie beherbergen bis zu 10 Millionen Bakterien und Viren, die mehr als 9 Stunden auf Ihrer Haut überleben können.

Meiden Sie alkoholische Gels

Sie beschädigen die Hautflora, die an Ihrer Immunabwehr beteiligt ist. Gels beinhalten teils Benzol, ein bekanntes Karzinogen, das Leukämie verursachen kann, andere Triclosan oder Triclocarban, die im Verdacht stehen, die Entstehung von Brustkrebs zu fördern.

Meiden Sie das Einatmen

Beim Einatmen gelangen pro Minute zwischen 17.000 und 400.000 Viren in Ihre Lunge.

Das alles macht Ihnen Angst? Umso besser. Ihre Ängste sind sehr nützlich für die Experten.

Sollten Sie diese Expertenmeinungen trotz ihrer wissenschaftlichen Grundlage nicht überzeugen, bleibt Ihnen noch eine ganz einfache Alternative:

Leben Sie glücklich ohne Experten anzuhören!

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