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Teil 1/2 Fall Rittenhouse: Im Westen nichts neues!

Hätten die linken US-Medien den Fall nicht als Rassismus-Vorfall inszeniert wäre dieser Schiesserei keine mediale Beachtung geschenkt worden. Es wäre eine weitere Schiesserei: « Im Westen nichts Neues! »

Im diesem ganzen Prozess ging es nie um Rassismus und «White Supremacy» informieren liberale Medien nach dem Freispruch. Seit Prozessauftakt waren ausreichend Videoaufnahmen vorhanden die die Schiesserei dokumentierten. So ging es dem Gericht vielmehr darum, zu beurteilen, ob Rittenhouse in Notwehr gehandelt habe. So urteilten dann die Richter und Rittenhouse wurde wegen Notwehr freigesprochen.

Rittenhouse war auf der Flucht vor der randalierenden Meute, die ihn eingeholt und zu Fall gebracht hatte. Als er am Boden lag, wurde er massiv angegriffen. Ein Angreifer schlug mit einem Skateboard auf seinen Kopf ein, ein anderer trat ihm mit dem Fuss per Karate-Kick ins Gesicht und ein dritter drohte ihn zu erschiessen, mit einer Pistole auf seinen Kopf gerichtet.

Rittenhouse schoss: Zwei Tote und ein Verletzter.

Schweizer Medien haben kaum berichtet, obwohl das Ereignis in Amerika Thema Nummer 1 war. SRF «Echo der Zeit» hat nur kurz berichtet. Vieles wurde aber verschwiegen. Beispielsweise , dass Rittenhouse auf der Flucht war, seine Angreifer keine friedlichen Black-Lives-Matter-Demonstranten waren, sondern Kriminelle. Ein von Rittenhouse erschossener war ein verurteilter Pädophiler.

https://www.srf.ch/news/international/zwei-personen-erschossen-schuetze-von-kenosha-in-allen-anklagepunkten-freigesprochen

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