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Teil 3: Sozialhilfe Fehlanreize beseitigen

Die Sozialhilfe geht davon aus, dass der Mensch gut ist und nur Sozialhilfe bezieht falls notwendig. Das ist ein Denkfehler wie wir im ersten Teil beschrieben haben.

Die Sozialhilfe ist ein institutionelles Konstrukt und kann ihren Zweck nicht effizient erfüllen ohne im Laufe der Zeit von der Politik korrigiert zu werden.

Wie die AHV ist die Sozialhilfe eine grossartige Errungenschaft ihrer Zeit. Viele hatten einbezahlt aber wenige haben Leistungen bezogen.

Inzwischen aber erwarten die Linken-Bürger, vom Staat versorgt zu werden, ohne arbeiten zu müssen (Bsp. bedingungsloses Grundeinkommen) und im teuren Asylbereich wird sogar ein Arbeitsverbot angeordnet.

Folglich explodieren die Kosten in den Sozialwerken mit einer Masse an Sozialhilfe-Bezügern von 9,5% der gesamten Bevölkerung!

Sozialhilfebeziehende 9.5% der Bevölkerung

Im Sozialamt wird gewissenhaft gearbeitet, doch es fehlt die Routine, den Sozialhilfebezügern strenge Vorgaben abzuverlangen. Wer monatlich tausende von Franken geschenkt bekommt muss entsprechenden Gegendruck dulden:

  1. Administrative Kontrollen und Einsatz von Polizei und Sozialdetektiven.

    Beispiel:
    Wie die UNIA Baustellen auf Schwarzarbeit kontrolliert, müssen Quartierläden wie Imbissbuden, Coiffeurs, Restaurants, Nagelstudios auf Schwarzarbeit überprüft werden und Sozialdetektive im Einsatz stehen.

  2. Wer nicht arbeiten will, soll arbeiten müssen.

    Beispiel:
    Das erfolgreiche System, das auf dem Land angewendet wird, muss auch in den links regierten Städten Pflicht sein. Sie wollen Sozialhilfe beziehen? Gerne, wir erwarten Sie Mo-Fr um 7:30 auf dem Werkhof um zu arbeiten. Wer dauernd mit Arztzeugnis kommt er könne nicht arbeiten muss abgewiesen werden an die Invalidenversicherung (IV).

  3. Profiteure abklemmen

    Beispiel:
    Es kann nicht sein, dass gewisse Sozialhilfebezüger legal ein Oberklasse-Auto fahren, das auf einen Bekannten eingelöst ist.
    Es kann nicht sein, dass eine Sozialhilfebezügerin in einem schönen Haus wohnt und sagt es gehöre ihrem Freund, sie sei nur auf Besuch.
    Wer Sozialhilfe bezieht darf keinen Luxus besitzen und auch nicht regelmässig nutzen! Wer angeblich reiche Freunde hat, die helfen, benötigt keine Sozialhilfe!

Die Schweiz kann nur florieren, wenn sich das Arbeiten lohnt und kein Anreiz besteht, sich beim Sozialamt zu melden. Nicht zu arbeiten, darf sich nie lohnen!

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